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Der deutsche Telekommunikationsmarkt - Eine Analyse nach Porter

Meyer:Der deutsche Telekommunikationsma
Autor: Joerg Meyer
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Artikelnummer: 225113
ISBN / EAN: 9783838621241

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783838621241
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Passau (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§Am 1. Januar 1998 endete in Deutschland mit der Liberalisierung der festnetzgebundenen Sprachtelefondienste eines der letzten staatlich geschützten Monopole. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich auf diesem Markt eine in ihrer Schärfe nicht erwartete Wettbewerbsintensität. Es zeigte sich jedoch rasch, daß Erfahrungen aus bereits liberalisierten Märkten wie Großbritannien für Deutschland nur bedingt zutrafen. Dort waren es eher große Anbieter mit eigenem Netz, die den Wettbewerb mit dem Ex-Monopolisten erfolgreich aufnahmen. In Deutschland hingegen starteten die zahlreichen kleineren Anbieter ohne größere Infrastruk-turinvestitionen, nur durch die Ausnutzung des regulatorisch vorgegebenen Handlungsrahmens, erfolgreich in den neuen Markt. Mittlerweile haben die neuen Anbieter in den von ihnen bedienten Marktsegmenten einen Marktanteil von 35 % erreicht.§Vor diesem Hintergrund besteht das Ziel der vorliegenden Arbeit in der Beantwortung der Fragen, welche Faktoren diese Entwicklung in Deutschland beeinflußt haben bzw. beeinflussen werden und welche Strukturen sich auf dem Telekommunikationsmarkt im Laufe der Zeit gebildet haben. Als theoretischer Rahmen dient dazu die Wettbewerbstheorie nach Michael E. Porter. Im Vordergrund stehen dabei zwei Analysetechniken, die Branchenstrukturanalyse und die brancheninterne Strukturanalyse. Erstere betrachtet die Branche als Ganzes durch eine Analyse der Determinanten der Wettbewerbsintensität. Letztere hingegen konzentriert sich auf die Ermittlung von Gruppierungen innerhalb einer Branche, welche als strategische Gruppen bezeichnet werden.§Telekommunikationsdienste umfassen neben der Sprachübermittlung die Bereiche Datenübertragung und Kabelfernsehen. Der Gesamtumsatz an Telekommunika- tionsdienstleistungen betrug 1998 88 Mrd. DM, wobei die Sprachtelefondienste mit einem Anteil von 74% dominierend waren. Sprachtelefonie wird auf zwei Teilmärkten angeboten, dem Festnetzmarkt und dem bereits seit 1992 existierenden Mobilfunkmarkt. Aufgrund der Dominanz der Sprachtelefondienste konzentriert sich die vorliegende Arbeit auf diese Teilbereiche der Telekommunikation.§Gang der Untersuchung:§Das zweite Kapitel befaßt sich mit der Branchenstrukturanalyse. Um im Rahmen dieser Arbeit eine vollständige Untersuchung durchzuführen, steht das größere Teilsegment der Sprachtelefondienste, der Festnetzmarkt, im Mittelpunkt. Dieser ist zudem, aufgrund der dynamischen Entwicklung der letzten gut 1 Jahre, der wettbewerbstheoretisch interessantere Markt.§Nach einer kurzen Darstellung der fünf Wettbewerbskräfte, anhand derer der Festnetzmarkt analysiert wird, wird die Notwendigkeit der Einbeziehung des Staates in die Branchenanalyse erörtert. §Anschließend erfolgt die Untersuchung des Festnetzmarktes. Innerhalb der Abhandlung der einzelnen Kräfte wird an geeigneter Stelle auf den Einfluß, den der Staat auf die jeweilige Kraft durch regulatorische und andere Maßnahmen nimmt, eingegangen.§Das nächste Kapitel beschäftigt sich nach einer Erläuterung des Konzepts der strategischen Gruppen mit der brancheninternen Strukturanalyse von Mobilfunk- und Festnetzmarkt. Neben Porter fließt hierbei die Arbeit amerikanischer und deutscher Ökonomen zum Thema strategische Gruppen ein.§Vor der Identifizierung der strategischen Gruppen des Mobilfunkmarktes erfolgt anhand einiger Kennzahlen ein Marktüberblick. Aufgrund des bereits mehrjährigen Bestehens dieses Teilmarktes für Sprachtelefondienste steht die zeitliche Entwicklung der auf diesem Markt bedeutendsten Gruppe im Vordergrund.§Anschließend erfolgt die Analyse des Festnetzmarktes, auf dem der Übergang zum Wettbewerb erst vor kurzem und ziemlich abrupt erfolgte. Innerhalb weniger Monate traten viele neu...

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