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Verwendung von Stereotypen zur Rechtfertigung emotionaler Verhaltensweisen

Seekatz:Verwendung von Stereotypen zur
Autor: Kalina Seekatz
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Artikelnummer: 262974
ISBN / EAN: 9783640377466

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783640377466
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Stereotypisierung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dies ist eine Hausarbeit aus dem Hauptstudium Soziologie. Sie stellt die Verwendung von Stereotypen in den Zusammenhang der Theorie über die kognitive Dissonanz. Im Zentrum der Arbeit steht die These, dass die Funktion der Stereotype darin liegt, eine schnell greifbare Möglichkeit zu haben, sich selbst gegenüber emotionale Verhaltensweisen zu rationalisieren und anderen gegenüber zu rechtfertigen. Der Untersuchungsansatz ist demnach stark mikrosoziologisch, daher spielen makrosoziologische Überlegungen über Gruppen oder Diskriminierung in dieser Arbeit kaum eine Rolle. Zunächst werden am Beispiel über das Stereotyp "Polen klauen Autos" die Eigenschaften von Stereotypen erklärt. Es wird besonders auf den Zusammenhang zur Emotionalität des Anwenders Bezug genommen. Da dieses Stereotyp negative Eigenschaften in den Vordergrund rückt, wird im nächsten Kapitel ein Stereotyp als Beispiel genannt, welches einen positiven Charakter aufweist.Während im es im ersten Beispiel um eine Personengruppe ging, geht es im zweiten Beispiel um den abstrakten Begriff des "guten Morgens". Von diesem zweiten Beispiel ausgehend, wird aufgezeigt, wie individuelle Neigungen (z.B. des lang Schlafens) den internalisierten Vorstellungen über den idealen Morgen (z.B. früh aufzustehen) wiederspricht und wie durch Rückgriff auf Stereotype dieses unangenehme Gefühl der Spannung der Dissonanz aufgelöst werden kann. An dieser Stelle wird eingehender auf die Mechanismen der Rechtfertigung und Rationalisierung von Verhalten vor sich selbst und anderen eingegangen. Es wird unterschieden zwischen interner und externer Rechtfertigung und es wird gezeigt, dass Stereotype bei fehlender externer Rechtfertigung und kognitiver Dissonanz genutzt werden. Anschließend wird erneut das Eingangsbeispiel über "die Polen" aufgegriffen und dargestellt, dass auch beim negativen Stereotyp ein und dieselben Mechanismen wirken. Abgerundet wird die Hausarbeit mit der allgemeinen Darstellung des Zusammenhangs von Stereotypen und kognitiver Dissonanz darstellen ohne Rückgriff auf die verwendeten Beispiele.

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