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Trends im Ernährungsverhalten in Bayern

Lettovics:Trends im Ernährungsverhalten
Autor: Leila Lettovics
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Artikelnummer: 605683
ISBN / EAN: 9783836601870

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783836601870
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,7, Technische Universität München (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studiengang Oecotrophologie), Veranstaltung: Wirtschaftslehre des Haushalts, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:§In Deutschland als Industriestaat herrscht hinsichtlich der Nahrungsmittel ein reichhaltiges Angebot und eine ausreichende Versorgung mit exotischen Lebensmitteln ist zu jeder Jahreszeit gewährleistet, so dass der Konsument letztendlich nur vor einem Entscheidungsproblem hinsichtlich des Nahrungsmitteleinkaufes steht. Aber gleichzeitig leben wir in einer Zeit, die von Lebensmittelskandalen gekennzeichnet ist: BSE oder Schweinepest mit der Möglichkeit der Übertragbarkeit auf den Menschen und die mit allerlei Giften und gesundheitsgefährdenden Stoffen (z.B. mit Acrylamid) belasteten Nahrungsmittel die schlechten Nachrichten über unsere Lebensmittel reißen nicht ab. §Durch die Medien, die dies in die Öffentlichkeit tragen, wird der Verbraucher noch mehr verunsichert. Zusätzlich heißt der Slogan von Atkins-Diät , Low-Carb , Low-Fat , Weight Watchers , Glyxdiät , Brigitte-Diät , und vielen mehr, dass wir uns gesund bzw. richtig ernähren sollen. So wie es Hunderte von Diäten gibt, so stellen diese auch die unterschiedlichsten Verbote auf: Bei der einen Ernährungsform soll reichlich Fleisch und andere eiweißhaltige Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen, bei einer anderen sind es wiederum reichlich Obst oder es wird das Verbot aufgestellt, Schokolade zu essen. §Wieder wird dem Verbraucher die Entscheidung schwer gemacht. Letztendlich schallt aus den Medien und in den öffentlichen Diskussionen die Warnung, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben, in der Dicksein allgemein verbreitet und kein Privileg für die Wohlhabenden mehr ist. Stimmt das oder ist das alles nur ein Gerücht? Angesichts dieser Entwicklungen, die uns und unsere Ernährung heute verstärkt betreffen, ist es interessant zu erfahren, wie die Realität aussieht: Welches Ernährungsverhalten weisen Menschen in Bayern auf? Welche Lebensmittel werden bevorzugt von männlichen und weiblichen Personen verschiedenen Alters verzehrt und welche Mengen werden dabei aufgenommen? Ist erkennbar, ob einige der oben genannten Entwicklungen Auswirkungen auf die Ernährung der bayerischen Bevölkerung haben? Beeinflussen individuelle Merkmale wie z.B. die berufliche Tätigkeit das Ernährungsverhalten? Gibt es gesundheitliche Auswirkungen durch das jeweilige Ernährungs-verhalten? Und schließlich: Ernähren sich dicke Menschen tatsächlich anders als dünne? §Nicht zuletzt um diese Fragen zu beantworten, wurde in Bayern schon zum zweiten Mal das Verzehrsverhalten erkundet. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt nun darin, die beiden durchgeführten und für diese Arbeit vorliegenden Bayerischen Verzehrsstudien miteinander zu vergleichen. Ziel ist es dabei, durch den Vergleich der Verzehrsstudien Trends im Ernährungsverhalten bei der bayerischen Bevölkerung herauszuarbeiten.§Problemstellung:§Das Ziel dieser Arbeit war es, mit Hilfe eines Vergleichs der beiden Bayerischen Verzehrsstudien von 1995 und 2002/3 die Frage zu beantworten, welche Trends im Ernährungsverhalten der bayerischen Bevölkerung feststellbar sind. Es werden dabei Aussagen über den Lebensmittelverzehr getrennt nach Geschlechtern sowie nach verschiedenen Altersgruppe getroffen. Das Ernährungsverhalten wird außerdem in Abhängigkeit mit individuellen Merkmalen wie Body-Mass-Index (BMI), Familienstand, beruflicher Tätigkeit und beruflicher Stellung untersucht. Die durch statistisch Verfahren erarbeiteten Ergebnisse des Vergleichs werden als Trend beschrieben und hinsichtlich Ihrer Konsequenzen interpretiert. §Aufgabe dieser Arbeit ist es nicht, die Ergebnisse der einzelnen Studien erneut darzustellen und zu inte...

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